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Brennstoffpreise

Sogenannte „biogene“ Energieträger, insbesondere Holz, hatten in Zeiten von gestiegenen Heizölpreisen einen erheblichen Preisvorteil. Zudem war deren Preisentwicklung auch innerhalb der letzten Jahre stetig stabil. Der durchschnittliche Preis für biogene Energieträger ist aufgrund der großen Nachfrage in den letzten Jahren in der Regel stetig, aber nur geringfügig, angestiegen. Insbesondere Scheitholz und Hackschnitzel zeichnen sich durch eine sehr stabile Preisentwicklung aus.

Der Heizölpreis schwankte stärker und er ist gegenwärtig auf einem sehr tiefen Niveau. Für 100 Liter Heizöl bewegte sich der Preis in den letzten Jahren in einem Korridor von 60 bis annähernd 100 Franken mit zeitweise grossen Schwankungen. Solche Preissprünge beeinträchtigen die Kalkulierbarkeit der Kosten und damit natürlich auch die Belastung für die Verbraucher.

Heizöl-Preis

Wer Heizöl einkaufen muss, sollte sich schon eine gewisse Zeit im voraus mit täglichen News über alle wichtigen Börsen- und Ölmarktdaten informieren. Das Verfolgen der Veränderungen der Ölpreise und des Wechselkurses zum US-Dollar lässt Rückschlüsse auf mögliche Preisänderungen ziehen.  Für gewöhnlich wirken sich veränderte Börsenkurse mit wenigen Stunden Verzögerung auf die Heizölpreise in der Schweiz aus.

In Bezug auf den Heizölpreis sind ausserdem die verschiedenen Sorten zu berücksichtigen: Standard-Heizöl ist die billigste Variante; die Fachbezeichnung dafür lautet „extra leicht“. Gegen einen  Aufpreis erhalten Kunden dann auch schwefelarmes Oel, je nach Anbieter „Oeko-„ oder auch Premium-Heizöl genannt. Dem Heizöl zugesetzte Additive sorgen bei diesen für mehr Lagerstabilität im Tank und optimierte Verbrennungseigenschaften.

Weil nicht jeder Anbieter zur gleichen Zeit und zum gleichen Preis einkauft, unterscheiden sich die Heizöl-Angebote manchmal frappant. Auf keinen Fall sollte man einfach den nächstbesten Lieferanten mit der nächsten Tankfüllung beauftragen. Damit man nicht umständlich mehrere telefonische Offerten einholen muss, empfiehlt es sich, die Dienste des diesbezüglich einzigen Online-Portals www.oelmarkt.ch in Anspruch zu nehmen. Man braucht bloss Produkt, Menge und Postleitzahl einzugeben und kann dann in Ruhe aus den entsprechenden Angeboten das Günstigste auswählen und direkt bestellen.

Preisvergleich

Internet-Preisvergleiche gibt es seit mittlerweile schon seit mehr als zehn Jahren. Zudem gibt es seit einiger Zeit auch schon sogenannte Metasuchmaschinen, welche zur Preissuche bzw. zum Preisvergleich eingesetzt werden können. Eher wieder vom Markt verschwunden ist die speziell programmierte Preisvergleichssoftware.
Ausserdem bieten einige Preisvergleichswebsites inzwischen neben dem reinen Preisvergleich ein dem jeweiligen  Nutzerprofil entsprechendes Ranking  von diversen Online-Shops an, welche nebst dem Preis vor allem die Lieferfähigkeit sowie Testberichte zur Qualität etc. aufzeigen.

Neben den allgemeinen Preisvergleichen, welche gängige Produkte einer Vielzahl von unterschiedlichen Produktkategorien vergleichen, gibt es aber auch immer mehr spezialisierte Preisvergleichs-Portale, die jeweils nur Anbieter eines einzelnen, bestimmten Marktsegments wie zum Beispiel Computer, Elektronik oder Autos vergleichen und dafür dann oft zusätzliche spezielle Parameter zum Vergleich verwenden.

Für Brenn- und Treibstoffe – und speziell auch für Heizöl – gibt es neu in der Schweiz ein Preisvergleichsportal, wo sich der Kunde ganz einfach verschiedene Angebote zeigen lassen und dann das für ihn beste direkt online bestellen kann: www.oelmarkt.ch.

Brennstoffe

Was der Mensch zum Heizen benötigt, wird allgemein als Brennstoff bezeichnet. Brennstoffe können organischer Natur sein, wie Erdöl, Erdgas oder Kohle, oder anorganischer Natur wie Wasserstoff oder Kohlenstoffmonoxid. Sie kommen in allen drei klassischen Aggregatzuständen (also fest, flüssig und gasförmig) zum Einsatz und werden dabei verschiedensten Verwendungszwecken zugeführt.

Je nach der Energiefreisetzung werden Brennstoffe in verschiedene Gruppen unterteilt, und zwar  in chemische, welche durch Oxidation thermische Energie freisetzen und elektrochemische, welche z.B. in Brennstoffzellen zur Stromerzeugung gebraucht werden. Brennstoffe können zudem in fossiler Form oder als Brennstoffe aus natürlich nachwachsenden Rohstoffen (z.B. Holz, Biokraftstoffe, Biogas) vorliegen. Sämtliche Kernbrennstoffe wie etwa angereichertes Uran und Plutonium, welche in Atomkraftwerken durch Kernfusion Energie freisetzen, gehören nicht zu den fossilen Brennstoffen.

Sowohl Erdgas wie auch Heizöl werden in kleineren und mittleren Dampfkesselanlagen zur Erzeugung von Wasserdampf verfeuert. Der Energiegehalt wird in kWh/kg angegeben.

Die Qualität des Brennstoffes wird gemessen und durch den Heizwert (oder Brennwert) charakterisiert. Bei der Berechnung wird auch die Nutzung der Kondensationswärme des im Rauchgas als Dampf enthaltenen Wassers berücksichtigt (Fachbegriff: Brennwertnutzung). Absolut trockene Brennstoffe, welche auch keinen chemisch gebundenen Wasserstoff enthalten, haben einen identischen Brenn- und Heizwert.